Igelfutterhaus handgefertigt im Großformat (Dachfläche 80cm x 49cm) aus Lärchenholz.
Preis: 270,- € (ein wahres Schnäppchen bei dem Arbeitsaufwand und Materialien)
Farbton:
Korpus: Pinie/Lärche – Tuchmatt (Remmers-Eco-Lasur)
Dach: Bootslack „oxidrot“ (Hamburger Lackprofi & Asuso Klarlack)
Diese Futterhaus ist eine Einzelanfertigung. Wer denkt, dass es „teuer“ ist, der liegt falsch. Für mich fängt die Arbeit dort an, wo für viele die Arbeit aufhört. Bei der Wahl der Werkstoffe und der Verarbeitungsqualität wurden keine Kompromisse eingegangen. Keime wie Pilze und Bakterien, die sich im feuchten Holz bilden, sind schädlich für unsere Mitbewohner im Garten, von daher habe ich dieses Futterhaus aufwändig vor Feuchtigkeit geschützt. Das hat noch den schönen Nebeneffekt, dass es zum echten Hingucker im Garten wird.




Portrait:
Dieses hochwertige und ökologisch gefertigte Igelfutterhaus entsteht in aufwändiger Handarbeit. Beim Bau wurde Lärchenholz aus der Region Celle und Umgebung aus zertifizierten Beständen verwendet. Das Holz wurde im Sommer 2024 als Schnittholz vom Holzhändler gekauft und ca. 1,5 Jahre auf unserem Hof trocken gelagert, bevor dann die Holzteile auf Dicke gehobelt und auf Maß gesägt wurden. Es sind alle Schraubenlöcher vorgebohrt und sämtliche Kanten gerundet. Vor dem Auftrag des Holzschutz wurde bis auf 180´er Körnung sorgfältig geschliffen. Auf Langlebigkeit habe ich bei Werkfuchs besonders großen Wert gelegt, deshalb wurde der Korpus dieses Futterhauses mit Remmers Eco-Holzgrundierung (2x) grundiert und mit Remmers Eco-Dauerschutzlasur (2x) lasiert. Bei der Lasur handelt es sich um eine Öl-Lasur (Dünnschichtlasur), die tief ins Holz eindringt und keine „Lasurschicht“ bildet, die im Laufe der Jahre abblättern kann. Das Dach habe ich in Oxidrot mit Bootslack lackiert und anschließend mit einem elastischen Klarlack (Asuso Bootslack klar) versiegelt.
Alle innenberührten Flächen habe ich mit Leinölfirniss behandelt, was für Mensch und Tier unbedenklich ist. Gegen aufsteigende Feuchtigkeit habe ich die komplette Standfläche mit Osmo Hirnholzwachs versiegelt. Weiter wurde das Futterhaus dachseitig mit einer Dichtung aus Moosgummi versehen, damit keine Feuchtigkeit vom Dach in den Innenraum eindringen kann.
Das Futterhaus ist ein echtes Schwergewicht, das am Besten zu zweit getragen wird. Die durchgehenden Innenwände geben dem Häuschen noch einmal extra Stabilität.
Die Wände des Futterhauses lassen sich komplett demontieren und einfach wieder zusammenstecken, Dank Domino-Dübel (Festool), die ich nur einseitig verleimt habe.
Gut zu Wissen: Im Laufe der Zeit dunkelt das Holz etwas nach und bekommt eine für Lärche typische rötliche Färbung. Nach einigen Monaten ergibt sich eine homogene Oberfläche „wie gemalt“.
Pflege:
Ich empfehle für langfristigen Werterhalt den Korpus des Igelhauses regelmäßig mit Leinölfirniss zu imprägnieren, was den Wetterschutz nochmal deutlich verlängert. Für die Pflege meiner Futterhäuser verwende ich Leinölfirniss von Oli-Natura. Lebensmittelecht (LFGB-zertifiziert) und für Kinderspielzeug geeignet. Leinölfirnis gilt als eine sehr ökologische, natürliche und umweltfreundliche Alternative zu chemischen Holzschutzmitteln.
Nur Abholung in Celle, bei Werkfuchs UG (haftungsbeschränkt).
